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Wer sind wir?

 

Die MS-Betroffenen und Selbsthilfegruppen des Burgenlandes waren Mitglieder der Wiener Landesgruppe, konnten aber wegen der teils großen Entfernungen die Angebote der  Wiener MS-Gesellschaft nur zu einem geringen Teil nutzen. Daher wurde der Ruf immer lauter, auch für das Burgenland eine eigene Landesgruppe zu installieren, die Selbsthilfegruppen besser zu vernetzen und Informations-, Therapie- u. ä. Angebote zu ermöglichen.

Nach intensiver Vorbereitung konnte nun die „MS-Landesgesellschaft Burgenland“ am 10. Juni 2006 im Rahmen des zweiten burgenländischen MS-Forums von Prim. Dr. Franz Stefan Höger (Vorstand der Neurologischen Abteilung des Schwerpunktkrankenhauses Oberwart) in Eisenstadt gegründet werden. In seinem einleitenden Referat „Wozu MS-Betreuung im Burgenland“ hob er die Notwendigkeit einer derartigen Betreuung besonders hervor. In der konstituierenden Sitzung wurde der Arbeitsumfang für die künftigen Projekte abgesteckt.

Die MS-Gesellschaft Bgld. ist eine zentrale Anlaufstelle zur Beratung und Hilfestellung von Multiple Sklerose Betroffenen und deren Angehörigen und dient ausschließlich der Unterstützung dieser.

Die Multiple Sklerose Gesellschaft Burgenland ist Mitglied der Österreichischen Multiple Sklerose Gesellschaft.

 

Aufgaben und Ziele


Unsere Aufgabe ist die Beratung von MS-Betroffenen und deren Angehörigen. Wir wollen ein speziell auf burgenländische Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot schaffen.

Zielsetzung ist die Verbesserung der Krankheitsbewältigung und der möglichst lange Erhalt der Mobilität. Die MS-Landesgesellschaft möchte den Betroffenen eine umfangreiche Hilfestellung bieten, so etwa Angebote bezüglich physiotherapeutischer und psychotherapeutischer Beratung für Erkrankte und deren Angehörige von ausgebildeten Therapeuten in kleinen Gruppen.

 

Was bieten wir Ihnen?


Wir bieten Ihnen Hilfe für PatientInnen und Angehörige, vor allem Beratung und Information bei allen wichtigen Fragen. Weiters erhalten Sie Informationen über die Erkrankung sowie Kontaktmöglichkeiten mit anderen PatientInnen im Rahmen von Selbsthilfegruppen sowie Informationsveranstaltungen.

Regelmäßige Einladung zu Vorträgen, die das Verständnis über Multiple Sklerose vertiefen, den Umgang mit der Krankheit erleichtern helfen sollen sowie aktuelle Behandlungsmethoden bekannt machen.

Die Termine sind im Veranstaltungskalender ersichtlich.